Willkommen beim Fritzla!

Hier trifft sich Steinwiesen!

unser Geschäft

Deshalb ist der Fritzla nicht nur ein Laden, sondern eine Institution. Seit 1922 versorgt die Familie Beierkuhnlein die Steinwiesener mit allem, was man zum täglichen Leben braucht: von knusprigen Brötchen über frisches Obst und Gemüse bis hin zu Energiesparlampen und Grillkohle.

Das Geschäft mitten im Ortskern ist günstig zu erreichen. Und für die, die nicht selbst einkaufen können, gibt es den Lieferservice direkt nach Hause.

Auch für die besonderen Augenblicke ist der Fritzla für Sie da - im Theaterbistro des Kreiskulturraumes in Kronach, der zur Zeit saniert wird und zum Jahreswechsel 2015 - 2016 in neuem Glanze erstrahlt. Mit leckeren Drinks und delikaten Häppchen wird Ihr Abend auch kulinarisch ein Genuss.

Die BILD-Zeitung war beim Fritzla!

Die Journalistin Anna Steinbach machte eine Reportage zum Thema Landflucht und erzählt hier drei Geschichten von Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihrer Heimat treu bleiben: ein Arzt, ein Pfarrer und Wieland Beierkuhnlein. Der komplette Text, sowie Bilder und ein Video unter BILD.de. Hier ein kurzer Auszug:

"Kaufmann Beierkuhnlein (52): „Wenn mein Laden schließt, stirbt unser Dorf“

Bedächtig schiebt Brigitte (78) ihren Einkaufswagen durch den Gang. An der Käsetheke bespricht sie das Wetter. An der Kasse die Wahl des Faschingsprinzens. Als sie ihren Gehwagen über die Rampe davon schiebt, hat sie nicht bloß eingekauft – sondern auch ein bisschen was erlebt.

Wieland Beierkuhnleins Lebensmittelladen ist eins der letzten Geschäfte in Steinwiesen. Der Gemüsemann ist im Ruhestand, die Pension musste schließen und im Ladenlokal gegenüber prangt ein großes Schild: „Zu verkaufen!“

Immer mehr Firmen wandern ab. Geschäfte machen dicht. Die jungen Leute ziehen in die Stadt. Es bleiben die Alten – und Menschen wie Beierkuhnlein!

„Unser Dorf verliert seine Seele“; sagt der Lebensmittelhändler. „Mein Laden ist einer der letzten Treffpunkte, an dem sich die Dorfbewohner begegnen. Sie wollen nicht zum Discounter an der Ausfallstraße.“ Leise fügt er hinzu: „Viele kämen ja nicht einmal hin!“ ..."

Bilder, ein Video-Interview, sowie den ganzen Text kann man unter BILD.de kostenpflichtig nachlesen unter folgendem Link:

http://www.bild.de/bild-plus/lifestyle/2015/lebensstil/so-dramatisch-ist-die-landflucht-in-deutschland-40812574
 
...oder bei uns im Geschäft.

Kindergartenkinder freuen sich über frisches Obst!               

EU
              Obstprogramm Kindergarten Stw

Angebot für die kommende Woche -  Die nächste Lieferung erfolgt am Dienstag, 27.9. und Mittwoch, 28.9..


aus konventionellem Anbau
aus biologischem Anbau
(doppelte Lieferung, da in der ersten
Schulwoche keine Lieferung erfolgte)
Grundschulen Apfel Golddelicious

Apfel Gala
Gurke
Kindergärten Apfel Golddelicious
Kohlrabi
Apfel Gala
Gurke und Banane

Staunend betrachteten die Kinder des Kindergartens St. Marien in Steinwiesen, wie Wieland Beierkuhnlein kleine Kisten mit frischem Obst in die Halle bringt. An diesem Tag gab es Nektarinen und darauf freuten sich die Jungen und Mädchen besonders, waren diese Früchte doch süß und saftig. Es war das erste Mal, dass so eine Lieferung kam, denn das EU-Schulobst- und Gemüseprogramm wurde nun mit dem Schuljahr 2014/2015 auch auf Kindergärten und Häusern mit Kindern ausgeweitet. Dies wurde möglich, da die EU-Fördermittel von 50% auf 75% der Nettokosten aufgestockt wurden. Auch war nach den vier Jahren in denen das Schulfruchtprogramm gelaufen ist, zu merken, dass die Lieferung von 15 Portionen pro Quartal häufig nicht ausgeschöpft worden sind und teilweise als zu hoch angesehen wurde. Deshalb wurde hier generell eine wöchentliche Lieferung vorgesehen und das Programm auf die Kindergärten erweitert. Bayernweit wird durch die Ausweitung nun Kindern bereits vor Schuleintritt die Möglichkeit gegeben, Lebensmittel wertzuschätzen und möglichst früh gesunde Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln. Und deshalb gibt es nun auch im Kindergarten St. Marien einmal pro Woche frisches Obst oder Gemüse.

Im Kindergarten in Steinwiesen wird gesunde Ernährung schon seit langem groß geschrieben. Das zeigen auch die Reaktionen auf die Lieferung von Wieland Beierkuhnlein. „Der Fritzla Wieland kommt“ – ein Schlagwort, das sicher in den nächsten Wochen noch oft fallen wird. Wieland Beierkuhnlein ist Inhaber eines Einzelhandelsgeschäftes, das allgemein unter dem Namen „Fritzla“ bekannt ist. Er hat schon viel Erfahrung mit dem Schulobstprogramm, war er doch 2010 einer der ersten Lieferanten im Landkreis. Er ist voll und ganz vom Programm überzeugt und beliefert bereits zahlreiche Schulen im Landkreis. Nun kommt auch noch der Kindergarten hinzu. „Je jünger die Kinder sind, desto höher ist die Begeisterung, sich mit Obst und Gemüse auseinanderzusetzen“, weiß Wieland Beierkuhnlein. Und wenn das Ganze noch kostenlos verteilt wird, umso besser. Besondere Wünsche versucht der Kaufmann natürlich auch zu erfüllen. Bananen, Äpfel oder Karotten und Gurken sind eigentlich kein Problem. „Aber wenn man im Winter Kirschen oder Erdbeeren will, das klappt nicht, das würde den finanziellen Rahmen des Programms sprengen“, lacht der „Fritzla-Wieland“. Doch es ist interessant, dass sich die Kinder durchaus so einen Obst- oder Gemüsetag wünschen. „Wir werden das Obst zusammen zubereiten, schneiden und gemeinsam essen“, sagt Maria Peter, Leiterin des Kindergartens und schon heute freuen sich die Mädchen auf unserem Foto darauf, welche Früchte in der nächsten Woche geliefert werden.

Generationenfreundliches Einkaufen

Firma Beierkuhnlein als erstes Einzelhandelsgeschäft in Steinwiesen ausgezeichnet

Der Handelsverband Bayern (HBE) hat heute der Firma Beierkuhnlein als erstem Einzelhandelsgeschäft in Steinwiesen das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ verliehen. Das Zertifikat zeichnet Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen, Familien, Singles und für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm ist. „Generationenfreundlichkeit sollte ein Markenzeichen unserer Gesellschaft, aber ausdrücklich auch unserer Wirtschaft werden", sagte Geschäftsführer Thorsten Becker anlässlich der Verleihung.

Gutes für die Verbraucher, Gutes für die Kunden

Kunden schätzen es sehr, wenn sie im Einzelhandel komfortabel einkaufen können. Das neue Qualitätszeichen bestätigt geprüften Einzelhandelsgeschäften diese Leistung und den damit verbundenen Service. Die Auszeichnung verschafft den Geschäften auch einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung“, sagte Geschäftsführer Thorsten Becker. Initiator des Qualitätszeichens ist der Handelsverband Deutschland (HDE). Er entwickelte mit Bundes- und Landesministerien, Verbänden und Unternehmen sowie der Initiative ‚Wirtschaftsfaktor Alter’ das Qualitätszeichen, um auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren.

Einzelhändler schon heute fit für die Zukunft machen

Ziel ist es, mit dem Zeichen ein Signal zu setzen und eine Sogwirkung auszulösen“, betonte Geschäftsführer Thorsten Becker. „Möglichst viele Einzelhändler sollten sich schon heute auf diesem Gebiet fit machen.“ Das Unternehmen Beierkuhnlein hat nach einer sehr umfangreichen Prüfung das Qualitätszeichen erhalten. „Der demografische Wandel beinhaltet große Herausforderungen, aber auch große Chancen. Hier in Steinwiesen geben wir schon erste konkrete Antworten. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und betrachten sie gleichzeitig als Ansporn, jeden Tag aufs Neue unsere Kunden mit Komfort und Service zu überzeugen“, sagte Inhaber Wieland Beierkuhnlein.

Strenge Auswahlkriterien

Das Qualitätszeichen verbürgt Qualität. Tester vor Ort prüfen insgesamt 58 Kriterien ab, darunter 18 sogenannte K.O.-Kriterien, die in jedem Fall positiv beschieden werden müssen. Zusätzlich müssen mindestens 70 Prozent aller prüfbaren Kriterien erfüllt sein, damit das Zertifikat von einer neutralen Bewertungsstelle erteilt werden kann. Das Qualitätszeichen wird für drei Jahre erteilt. Dann ist eine erneute Prüfung notwendig.

Wir beliefern Grundschulen im Rahmen des bayer. Schulfruchtprogrammes

Schulfrucht

„Es ist lecker, gesund und kostet uns keinen Cent“, so die Meinung der Kinder der Grundschulen des Oberen Rodachtales in Steinwiesen, Wallenfels und Nordhalben. Zweimal in der Woche liefert der Schulfruchtlieferant Wieland Beierkuhnlein vom Gemischtwarengeschäft „Fritzla“ in Steinwiesen seine leckeren Früchte in die Schulen. Jedes Mal packt er das Obst in die vielen Kisten für die einzelnen Klassen an den jeweiligen Schulen und bringt sie persönlich vor Ort. „Die Anzahl richtet sich nach der Klassenstärke, die hat mir der Klassenlehrer gemeldet“, sagt Beierkuhnlein. Selbstverständlich werden die ausgelagerten Klassen in Nurn genauso beliefert wie die drei Standortschulen. Für den Schulleiter der VS Steinwiesen, Wilfried Holzmann, ist diese Initiative eine weitere Bestätigung dafür, dass in „seiner“ Schule die gesunde Ernährung groß geschrieben wird. Er kann es eigentlich nicht verstehen, dass sich so wenig Schulen und Lieferanten im Landkreis für dieses Projekt begeistern können. „Jeder sollte die Möglichkeit haben, gesundes Obst und Gemüse zu erhalten“, meinte Holzmann.

Das Ziel dieses EU-Schulfruchtprogramms ist die Veränderung der Essgewohnheiten bei Kindern in möglichst frühem Alter hin zu einer bewussten Ernährung mit höherem Obst- und Gemüseanteil. Es soll bei den Kindern, Eltern und Lehrern ein breites Bewusstsein für den gesellschafts- und gesundheitspolitisch bedeutenden Themenkomplex Ernährung, Bewegung und Gesundheit heute und für die Zukunft geschaffen werden. Was aber bedeutet dies in der Praxis für die Schulen und ihre Kinder. Obst und Gemüse werden ein bis zweimal pro Woche kostenlos an die Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe (Grundschule) ausgegeben. Es sollen möglichst Erzeugnisse aus der Region und mit saisonalem Bezug sowie Bananen bevorzugt eingesetzt werden. In ganz Bayern gibt es circa 450 zugelassene Schulobstlieferanten. Für den Kreis Kronach sind leider nur zwei Geschäfte registriert, die dieses Programm unterstützen. Einer davon ist Wieland Beierkuhnlein aus Steinwiesen, der sich von Anfang an für dieses Konzept eingesetzt hat und auch bemüht war, es schnellst möglichst zu verwirklichen. Finanziert wird dieses Programm zu 50% aus den Fördermitteln der Europäischen Union und zu 50% vom Freistaat Bayern. Zuschuss fähig ist ein Preis von 30 Cent netto pro Portion und die Ausgabe an die Schüler soll abwechslungsreich sein. In der Liste der möglichen Obst- und Gemüsesorten sind ebenfalls Sauerkonserven wie Gewürzgurken oder Sauerkraut vertreten. Je nach Einkaufspreis entscheidet der Lieferant vor Ort, was er liefern kann. Nach einer kurzen Befragung in der VS Steinwiesen sind die Kinder vor allem von frischen äpfeln oder dem Klassiker Bananen begeistert. „Aber es kann in den nächsten Wochen durchaus auch frische Erdbeeren oder Kirschen geben“, meinte Wieland Beierkuhnlein, der sich bemüht, den Kindern wirklich abwechslungsreiche Kost zu liefern. Aber natürlich werden auch Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten oder Gurken auf seinem Plan stehen. „Ich freue mich jedes Mal, wenn die Kinder sagen, super es gibt wieder Obst“, war das Fazit, das der Schulfruchtlieferant nach den ersten Wochen des Projektes zieht.


Wir beliefern folgende Grundschulen im Rahmen des bayerischen Schulfruchtprogrammes:

  • Grundschule Nordhalben
  • Volksschule Wilhelmsthal
  • Grundschule Steinwiesen
  • Lucas-Cranach Grundschule, Kronach (mit Erzeugnissen aus biologischem Anbau)
  • Grundschule Johannisthal-Schmölz (mit Erzeugnissen aus biologischem Anbau)
  • Grundschule Weissenbrunn
  • Pestalozzi Schule, Kronach
  • Grundschule und Kindergarten der Lebenshilfe e.V. Kronach
  • ...sowie 24 Kindergärten im Landkreis Kronach von Schmölz bis Wickendorf