Willkommen beim Fritzla!

Hier trifft sich Steinwiesen!

unser Geschäft

Deshalb ist der Fritzla nicht nur ein Laden, sondern eine Institution. Seit 1922 versorgt die Familie Beierkuhnlein die Steinwiesener mit allem, was man zum täglichen Leben braucht: von knusprigen Brötchen über frisches Obst und Gemüse bis hin zu Energiesparlampen und Grillkohle.

Das Geschäft mitten im Ortskern ist günstig zu erreichen. Und für die, die nicht selbst einkaufen können, gibt es den Lieferservice direkt nach Hause.

Auch für die besonderen Augenblicke ist der Fritzla für Sie da - im Theaterbistro des Kreiskulturraums in Kronach. Mit leckeren Drinks und delikaten Häppchen wird Ihr Abend auch kulinarisch ein Genuss.


Wir haben renoviert!

Frische Farben, eine bessere Warenpräsentation und ein neues äußeres Erscheinungsbild durch die Gestaltung der Schaufenster mit neuen Schriftzügen - wir haben für Sie unser Geschäft neu gestaltet und nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch die Plazierung der Waren durch neue Regale verbessert. Vielen Dank an alle, die bei der Renovierung mitgeholfen haben: Herrn Ullrich von der EDEKA für die Mithilfe bei der Planung und bei der Plazierung der Sortimente, der Firma Werbung Buckreus für Druck und Anbringung der Fensterfolien, der Firma Höhn für die Montagearbeiten, unseren Mitarbeiterinnen für die vielen Arbeiten rund um die "Baustelle" und vor Allem Ihnen, liebe Kunden, für die Geduld während der Umbauzeit. Wir hoffen, Ihnen gefällt unser neues Erscheinungsbild!


Wir beliefern Grundschulen im Rahmen des bayer. Schulfruchtprogrammes

Schulfrucht

"Es ist lecker, gesund und kostet uns keinen Cent", so die Meinung der Kinder der Grundschulen des Oberen Rodachtales in Steinwiesen, Wallenfels und Nordhalben. Zweimal in der Woche liefert der Schulfruchtlieferant Wieland Beierkuhnlein vom Gemischtwarengeschäft "Fritzla" in Steinwiesen seine leckeren Früchte in die Schulen. Jedes Mal packt er das Obst in die vielen Kisten für die einzelnen Klassen an den jeweiligen Schulen und bringt sie persönlich vor Ort. "Die Anzahl richtet sich nach der Klassenstärke, die hat mir der Klassenlehrer gemeldet", sagt Beierkuhnlein. Selbstverständlich werden die ausgelagerten Klassen in Nurn genauso beliefert wie die drei Standortschulen. Für den Schulleiter der VS Steinwiesen, Wilfried Holzmann, ist diese Initiative eine weitere Bestätigung dafür, dass in "seiner" Schule die gesunde Ernährung groß geschrieben wird. Er kann es eigentlich nicht verstehen, dass sich so wenig Schulen und Lieferanten im Landkreis für dieses Projekt begeistern können. "Jeder sollte die Möglichkeit haben, gesundes Obst und Gemüse zu erhalten", meinte Holzmann.

Das Ziel dieses EU-Schulfruchtprogramms ist die Veränderung der Essgewohnheiten bei Kindern in möglichst frühem Alter hin zu einer bewussten Ernährung mit höherem Obst- und Gemüseanteil. Es soll bei den Kindern, Eltern und Lehrern ein breites Bewusstsein für den gesellschafts- und gesundheitspolitisch bedeutenden Themenkomplex Ernährung, Bewegung und Gesundheit heute und für die Zukunft geschaffen werden. Was aber bedeutet dies in der Praxis für die Schulen und ihre Kinder. Obst und Gemüse werden ein bis zweimal pro Woche kostenlos an die Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe (Grundschule) ausgegeben. Es sollen möglichst Erzeugnisse aus der Region und mit saisonalem Bezug sowie Bananen bevorzugt eingesetzt werden. In ganz Bayern gibt es circa 450 zugelassene Schulobstlieferanten. Für den Kreis Kronach sind leider nur zwei Geschäfte registriert, die dieses Programm unterstützen. Einer davon ist Wieland Beierkuhnlein aus Steinwiesen, der sich von Anfang an für dieses Konzept eingesetzt hat und auch bemüht war, es schnellst möglichst zu verwirklichen. Finanziert wird dieses Programm zu 50% aus den Fördermitteln der Europäischen Union und zu 50% vom Freistaat Bayern. Zuschuss fähig ist ein Preis von 30 Cent netto pro Portion und die Ausgabe an die Schüler soll abwechslungsreich sein. In der Liste der möglichen Obst- und Gemüsesorten sind ebenfalls Sauerkonserven wie Gewürzgurken oder Sauerkraut vertreten. Je nach Einkaufspreis entscheidet der Lieferant vor Ort, was er liefern kann. Nach einer kurzen Befragung in der VS Steinwiesen sind die Kinder vor allem von frischen äpfeln oder dem Klassiker Bananen begeistert. "Aber es kann in den nächsten Wochen durchaus auch frische Erdbeeren oder Kirschen geben", meinte Wieland Beierkuhnlein, der sich bemüht, den Kindern wirklich abwechslungsreiche Kost zu liefern. Aber natürlich werden auch Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten oder Gurken auf seinem Plan stehen. "Ich freue mich jedes Mal, wenn die Kinder sagen, super es gibt wieder Obst", war das Fazit, das der Schulfruchtlieferant nach den ersten Wochen des Projektes zieht.


Wir beliefern folgende Grundschulen im Rahmen des bayerischen Schulfruchtprogrammes:

  • Grundschule Nordhalben
  • Volksschule Wilhelmsthal
  • Grundschule Steinwiesen
  • Grundschule Gehülz-Ziegelerden
  • Lucas-Cranach Grundschule, Kronach (mit Erzeugnissen aus biologischem Anbau)
  • Grundschule Johannisthal-Schmölz (mit Erzeugnissen aus biologischem Anbau)
  • Grundschule Weissenbrunn
  • Pestalozzi Schule, Kronach
  • Grundschule der Lebenshilfe e.V. Kronach